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<pre>Am 2Spieltag stehen die zwei Teams direkt gegenüber, um mit einem Dreier den Sprung in die obere Tabellenhälfte zu schaffen. Die Fans können sich auf viele Tore freuen. Schließlich gehören die beiden Kontrahenten zu den defensivschwächsten Klubs der Liga.  <p> fürth und Bochum standen sich bislang 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal konnten sich die fürther durchsetzen, viermal jubelten nach dem Abpfiff die Bochumer.  <p>  Schließlich hat das Team in den ersten 15 Saisonspielen bereits 32 Gegentore kassiert – so viel, wie keiner der Konkurrenten. Von ihren bislang elf eingefahrenen Saison-Zählern haben die Auer immerhin sieben auf fremden Plätzen geholt. Auf dem Lauterer Betzenberg soll nun unbedingt mindestens ein weiterer Punkt dazukommen. <p> für die neue Saison scheinen die Bielefelder gerüstet zu sein. Die Vorbereitung verlief sehr gut, vor allem die Neuverpflichtungen, darunter mit Michael Görlitz und Christopher Nöthe auch zwei ehemalige St. Pauli-Spieler, sind bereits gut integriert. Allerdings muss Meier längerfristig auf Koen van der Biezen (Rückenprobleme) und Daniel Brinkmann (Pfeiffersches Drüsenfieber) verzichten. <p>  Keine Verschnaufpause für den FC St. Pauli in der Bundesliga: nur wenige Tage nach dem kräftezehrenden Spiel in Braunschweig steht für die Hamburger im Rahmen einer englischen Woche bereits das nächste Ligaspiel auf dem Programm. Am Mittwoch (17:30 Uhr) empfängt der Tabellendritte am heimischen Millerntor den FC Heidenheim.  </pre>


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<pre>Die Spielvereinigung Greuther fürth fuhr am vergangenen Wochenende endlich den ersten Auswärtserfolg der laufenden Spielzeit ein. Beim FC Union Berlin wurde dank zweier Standards ein 2:1-Sieg gefeiert. Nun soll in der englischen Woche am Mittwoch, den 2September 2015 der insgesamt dritte Dreier in Folge gelingen (zuvor wurde der FC Nürnberg 3:2 geschlagen).  <p> Nach dem knappen 3:2-Heimsieg über Fortuna Düsseldorf dürften den Münchener Löwen gleich mehrere Steine vom Herzen gefallen sein.  <p>  Der FC Kaiserslautern und der FC Heidenheim spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. In der vergangenen Saison gewannen die Lauterer ihr Heimspiel gegen den damaligen Aufsteiger klar mit 4:0. Das Hinspiel in Heidenheim endete mit einem 1:1-Remis. <p> Nach zuvor drei Partien ohne ein eigenes Tor stellten die Düsseldorfer gegen Freiburg wieder ihre Treffsicherheit unter Beweis. Dennoch gehören sie mit ihren bislang 17 Toren nach wie vor zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga. <p>  Seit nunmehr fünf Spielen in Folge sind die Badener ohne Niederlage und konnten dabei drei Siege und zwei Unentschieden einfahren. In der Fremde gab es zuletzt ein 1:1-Remis beim VfL Bochum.  </pre> 


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<pre> Damit übernahmen sie zum Rückrundenauftakt den Aufstiegs-Relegationsplatz. Mit insgesamt 35 Treffern stellen die spielstarken Nürnberger die zweitstärkste Offensive der Liga.  <p> Allerdings ist das Team von Trainer Markus Kauczinski immer noch auf der Suche nach der großen Spielfreude der vergangenen Saison. Zudem verlor der KSC in den letzten Wochen mit Philipp Max (wechselte nach Augsburg) und Torjäger Rouwen Hennings (zu Burnley FC) nach Mittelfeldspieler Reinhold Yabo (RB Salzburg) zwei weitere wichtige Stammspieler. Hoffnung sollte den Karlsruhern neben dem ersten Saisonsieg auch das erste Pflichtspieltor von Angreifer Erwin Hoffer machen.  <p>  Schließlich gastiert am Samstagmittag das Bollwerk des FC St. Pauli in der Allianz Arena. Die Hamburger kassierten in dieser Spielzeit erst elf Gegentreffer, weshalb aus dem Fast-Absteiger der Vorsaison nicht von ungefähr ein echtes Top-Team geworden ist. <p>  Während diese taktische Ausrichtung das Berliner Personal in der vergangenen Saison jedoch noch hoffnungslos überforderte, wurden nun in der laufenden Transferperiode etliche Spieler verpflichtet, die nach den Hoffnungen des Trainers das ambitionierte Spielkonzept erfolgreich schultern können. <p>  Das letzte Aufeinandertreffen fand am 30. Juli 2011 in der Runde des DFB-Pokals statt. Damals setzten sich die Nürnberger auf der Bielefelder Alm klar mit 5:1 durch und schafften damit den Sprung in die Runde. Insgesamt 30 Mal standen sich Nürnberg und Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Teams konnten jeweils 12 Mal gewinnen. Sechs der direkten Duelle endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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<pre> Der erfolgreichste Offensivspieler der Fortunen ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der zuletzt gegen St. Pauli seinen siebten Saisontreffer erzielte.  <p> Es läuft einfach nicht mehr so richtig bei den Braunschweigern. Von ihren vergangenen zehn Spielen haben die Niedersachsen gerade einmal ein einziges gewonnen (2:1 gegen den SC Paderborn).   <p> Während die Düsseldorfer nach ihrem großen personellen Umbruch im vergangenen Sommer bereits seit Saisonbeginn mittendrin im Abstiegskampf stecken, sind die Heidenheimer erst durch eine Durststrecke vor der Winterpause in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. <p>  Während die Karlsruher immer noch auf ihren ersten „Saison-Dreier“ warten, konnte der Aufsteiger Aue zuletzt erfolgreich punkten. Jede Menge Spannung ist beim Aufeinandertreffen im Karlsruher Wildparkstadion auf jeden Fall garantiert.  <p> Die 1:2-Heimpleite gegen fürth, die vierte Niederlage im Wildpark in Serie, brachte das Fass zum Überlaufen, der Coach musste gehen. Unter Interimstrainer Kwasniok hat es zwar auch nicht für den ersten Sieg seit dem 2:0 über Würzburg am 2Oktober gereicht, doch die Trendwende scheint geschafft zu sein.  </pre>


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<pre> Zwei Abstiegskandidaten in Folge zu schlagen, macht den FCK nicht automatisch zum Aufstiegskandidaten — da muss schon ein Sieg über einen Mitkonkurrenten im Kampf um die Top-3 wie Paderborn her.  <p> Und da sind wir auch schon beim Thema. „Magdeburg über 1,5 Tore“ ist durchaus eine Überlegung wert. In den jüngsten drei FCM-Spielen hätte die Wette gepasst. Die Quote bei ca. 2,05 stellt sich zudem vergleichsweise lukrativ dar.  <p>  Allerdings hatte sich den Hamburgern bereits am vergangenen Wochenende die Möglichkeit geboten, den leichten Abwärtstrend mit einem Sieg in Berlin zu stoppen: Unions glücklicher Ausgleich in der Nachspielzeit der Nachspielzeit kam diesem Vorhaben jedoch in die Quere. <p>  Allerdings sind sie auch immer für den einen oder anderen Gegentreffer gut. Die bislang 40 Gegentore – mehr kassierten bislang nur Duisburg, Paderborn und Frankfurt – sprechen eine deutliche Sprache.  <p> Nach dem schwachen Saisonstart sind die Lauterer nun endgültig in dieser Saison angekommen. Bereits seit sechs Partien sind sie inzwischen ungeschlagen. Das große Erfolgsgeheimnis ist ganz klar die deutlich stabilisierte Abwehr.  </pre>


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